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Ohne Mist - irgendetwas passt hier nicht!
22.10.10 11:47


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So ein Scheiß! Da schickt mir meine Liebste aus der Ferne einen Link und ich höre das Lied von da an in Schleife,...
Und dann gibt es da diese eine Szene, in eben jenem Musikvideo - so fern man es denn so nennen kann - und BÄM! mein Herz hüpft und ich bin entzückt, von eben der einen jenen welchen Person die ebengleich der Musikvideo'tanz'Person swingt und verdammt - eben weil es nicht sexuell gemeint ist. Und scheisse, ich meine nicht Micheal.





Und so kam der heutige Tag anders als "geplant"..
Weg mit den Heulkrämpfen, wenn es doch auch gut tun kann glücklich zu sein.
13.9.10 20:18


3

Nächtliches Fahrrad fahren in viel zu kurzem Kleid. Das kleine Schwarze zum Winterschal. Erstaunliches auf dem Fixie. Oh wow. Ich bin so Szene, ey. (Ich hoffe sehr mein Sarkasmus ist an dieser Stelle nicht zu überlesen.) Die Baumkronen im Hof verfärben sich. Es drückt alles sehr. Echt. Irgendwie komme ich nicht zurecht mit dem nicht zurecht kommen. Erst als der Tag schon wieder vorrüber war verließ ich meine Wohnung. Das Fahrrad auf der Schulter, machte ich am Briefkasten halt. Ein Brief von D. Und das Herz wusste nicht ob es hüpfen soll. Seit so vielen Jahren schon schreiben wir. Es geht so tief. Nun. Das ist aber nicht die Sache. Nicht gerade. Nicht jetzt. Ich traf mich. Ich traf mich mit N. Wir trafen uns. Fuhren in die Stadt. Tranken Bier und rauchten. Ich rauchte. Zu beschreiben wie ich mich fühlte als wir uns das erste mal hinsetzten ist einfach: fehl am Platz. Sehr. Erst nach und nach legte es sich und dann fühlte es sich richtig an, meinen Kopf auf seine Schulter zu legen, als er meine Hand nahm und in seine legte.
12.9.10 02:07


2

Im Prinzip ist es ja so, dass man entweder a oder b sagt.
Ja, wirklich. Das bekommt man doch schon als kleiner Stift eingetrichtert. Und wenn man sich für a oder b entscheidet, gibt es auch Konsequenzen mit denen man leben muss.
Ob diese nun gut oder schlecht sind, meinetwegen auch einfach neutral, damit muss man dann umgehen.
Versteht ihr? Man MUSS. Egal wie.
Und dann gibt es da diesen Idealfall, welcher besagt, dass man sich am besten im Vornherein schon bewusst ist, was eben jene Konsequenzen sein könnten.
Nun, verdammt. Ich war und irgendwie bin ich mir der Konsequenzen für meine a oder b Situation bewusst. Dennoch fehlt das eindeutige handeln. Ich hänge also in einer a-b-Suppe und weiß nicht von welchem Löffel es besser schmeckt.
Eben weil ich weder a noch b sage, wenn überhaupt ababababbabbabababaab. Versteht ihrs? Ein Mischmaschbrei in meinem Hirn der sich einfach nicht entwirren lässt.
Oh und mein Herz? Mein Herz blutet, geht daran und dabei kaputt. Doch die Zeit wird immer knapper. Verdammt, sie rinnt mir durch die Finger, entweicht noch ehe ich bei c ankommen werde,.. wenn überhaupt.
Also.
Was nun?
8.9.10 22:21


1

Oh wow, es wird Herbst.
Ist wohl der richtige Zeitpunkt, all das was mein ganzes Leben lang schon in mir umher fegt, festzuhalten und raus-zu-kotzen.
Als Teenager hat das doch auch so super geklappt. Und nicht umsonst habe ich nun so einen riesen Monitor in meiner tollen Wohnung und schimpfe auf die Lebensmittelmotten die sich in meiner Küche eingenistet haben und gegen die ich schon seit Tagen, bisher ohne Erfolg - aber er wird kommen! -, kämpfe.
Ich höre Musik die tiefer als "nur" bis ins Herz geht. Folk bezeichnet man wohl das Genre, der sie angehört. Durch Zufall habe ich sie mehr oder midner entdeckt. Facebook sei dank. Denn durch eben jenen Web2.0 Reales Leben2.0 stehe ich irgendwie indirkt in Kontakt zu so vielen Leuten, mit denen ich keinen wirklich mehr führe, wir uns dennoch kennen oder aber auch: Scheisse, wir sind Verwandte!
Nun, mein Cousin war es der sie mir unbeabsichtigt in mein Herz katapultierte. Und dafür danke ich ihm. Sehr!
Mumford and Sons.
Wie auch immer ist Musik die Sache die mich am Leben hält. Musik und Bücher, Bilder und guter Tee. Meine Katzen und mein Fahrrad.
Ach scheisse. Das hier ist für mich. Das hier geht um mich. Das hier ist dazu da, mich zu finden. Im Schreiben und erzählen. Es ist für nichts und niemanden. Außer Verlorene oder Verirrte, die sich dafür interessieren oder eben auch nicht. Helfen wird es wohl niemanden. Nur mir. Und das ist auch okay so. Vielleicht sogar mehr als das. Vielleicht sogar gut. Darum gehts doch.
Mein Leben ist momentan eine ziemliche, verdammte und riesige Bredouille. Aber das erklärt sich mit den kommenden Einträgen wohl von selbst.
8.9.10 22:21


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